Vom Überlebenskampf der Koalas in der Wildnis

Am 28.03. stand nun für die Koalas der letzte, ein Nachholspieltag, auf dem Programm.

Und nach den vier verlorenen Spielen der letzten Spieltage ging es ums Überleben in der Kreisklasse gegen die direkten Mitkonkurrenten um den vorletzten Tabellenplatz aus Waibstadt und Hirschhorn.

Pünktlich um 10 Uhr öffneten sich die Türen zur Halle des LFG bzw. zur Wildnis. Die Halle präsentierte sich dermaßen verschmutzt und biologisch verseucht, dass man sich schon um den Fortbestand der sensiblen Bärchen Sorgen machen musste.

Wie immer bei Heimspielen stand erstmal das Schiedsgericht auf dem Programm. Waibstadt präsentierte sich in schlechter Form und verlor mit 3:0 gegen Hirschhorn.

Das wollten die Koalas im nächsten Spiel gegen die Hirschhorner, die mit ihrem Maskottchen, einem Sack voller Kartoffeln, angereist waren, besser machen.

Leider gelang das nur im 2. Satz. Kurz gesagt, wir verloren 1:3, wobei die einzelnen Sätze recht knapp waren.

Jetzt ging es im letzten Spiel der Saison um die Wurst bzw. den Eucalyptus.

Und es lief anfangs auch sehr gut. Satz 1 und 2 ging recht klar an die Koalas. Aber Waibstadt steigerte sich, so dass letztendlich der 5. Satz entscheiden musste. Und mit letzter Kraft wurde dieser für uns entschieden.

Damit haben sich die Koalas gerade noch so eben einen Vorsprung nach Sätzen (nicht nach Punkten) gesichert und stehen am Ende der Saison auf dem 5. Tabellenplatz.

Fazit: Keine der Mannschaften in der Runde war unschlagbar. Wir haben viele knappe Spiele/Sätze verloren. Das geht besser!!! Und vielleicht wollen die Koalas ja in der nächsten Saison nicht immer nur ums überleben kämpfen, sondern auch mal um einen Platz an der Sonne.

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