Gewinnen ist nicht alles!

Nach einigem Trubel im Vorfeld startete die dritte Damenmannschaft gegen den Tabellenführer und schlug sich nicht schlecht.

Zuerst einmal war nicht klar, wer spielen würde und ob wir überhaupt eine Mannschaft zusammen bekämen. Kurzfristig hatte der ASC Feudenheim wegen Spielermangels abgesagt. Auch bei uns sah es knapp aus, da wir krankheitsbedingt für das erste Spiel nur fünf Leute hatten. Nach einigen Stunden Telefonieren war geregelt, dass das Spiel gegen den SG Ketsch-Brühl eine Stunde später – um 16Uhr – stattfand.

Von unseren Gegnern wussten wir nicht viel, da wir noch nie gegen sie gespielt hatten, aber uns war klar, dass es nicht leicht werden würde, weil diese Tabellenführer in unserer Klasse waren. Im Allgemeinen spielten wir von Anfang an ziemlich gut und das auch konstant. Die Niederlage im ersten Satz (13:25) bemerkten wir kaum. Wir hatten das Gefühl, immer noch gewinnen zu können oder zumindest ein gutes Spiel zu haben.

Der zweite Satz lief ähnlich. Am Anfang konnten wir sehr gut mithalten, wurden aber später wieder abgehängt – der Abstand zwischen den Punkten vergrößerte sich. Unsere Leistung aber war immer noch da, und sie war hoch. Wir verloren diesen Satz 14:25.

Selbst im dritten Satz war kein Anzeichen von schlechter Laune zu sehen. Von Anfang an klappte das Drei-Mal-Spielen gut, eigentlich klappte alles gut. Es folgte eine Aufschlagserie der Brühler, die uns wieder punktemäßig zurückwarf. Gegen Ende zeigten wir noch einmal unser ganzes Können und merkten, dass eine Niederlage eben nicht nur deprimierend sein muss.

Gespielt haben: Christina, Elina, Kim, Lisa, Maina, Marie und Miriam

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