Die Siegessträhne geht weiter

Am 17. November fand der zweite Heimspieltag der Damen 1 statt. Das Ziel war von vorne herein klar – 2 Siege.

Im ersten Spiel traf der SSV auf den VSG Mannheim. Mit einigen Startschwierigkeiten und Aufschlagsfehlern musste der erste Satz mit 16:25 abgegeben werden. Im zweiten Satz kämpfte sich die Mannschaft wieder zurück, reduzierte Eigenfehler und gewann mit 25:21. Der dritte Satz glich dem Ersten und wieder kosteten Aufschlag- und Absprachefehler zu viele Punkte, sodass dieser Satz mit 18:25 an die VSG ging. Auch wenn man keine 3 Punkte mehr holen konnte, verlieren wollten die 1. Damen auf keinen Fall. Motiviert und fest entschlossen das Spiel nochmals umzudrehen, gingen sie in den 4. Satz. Konzentriert und mit wenig Eigenfehlern wurde dieser Satz klar mit 25:8 gewonnen. Somit stand ein 5. Satz an, der gewonnen werden musste. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde um jeden Ball gekämpft. Mit einem Endergebnis von 15:8 gewannen die Damen 1 auch den 5. Satz und somit auch das Spiel gegen die VSG mit 3:2.

Nach einer kurzen Pause stand das zweite Spiel des Tages gegen die TG Sandhausen an. Die Motivation des vorherigen Sieges war noch spürbar und so führten viele gut platzierte Bälle und sichere Aufschläge zu einem klaren Sieg mit 25:12. Der zweite Satz fing sehr gut an, doch die TG Sandhausen hat nicht kampflos aufgegeben. Eine gute Annahme brachte immer wieder Konter hervor und hielt das Spiel am Laufen. Ein gutes Auge und gezielte Angriffe brachten den 1. Damen dennoch den Sieg mit 25:17. Auch der 3. Satz brachte einige Startschwierigkeiten mit sich. Doch nachdem die Damen 1 wieder in ihr Spiel gefunden hat und einige schöne Aufschlagserien zeigte, konnte auch dieser Satz mit 25:17 gewonnen werden und der SSV gewann das Spiel mit 3:0.

Auch wenn ein Punkt abgegeben wurde, war es ein erfolgreicher Tag für die Damen 1 des SSV Vogelstang. Nun heißt es weiter trainieren, um die Fehler des Spieltages bei dem nächsten zu vermeiden und dem Ziel des Aufstiegs Schritt für Schritt näher zu kommen.
Geschrieben von Janine Tilch

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