Auswärts in Wiesloch

Am Sonntag, den 07.02.2010 trafen sich die Herren des SSV in Wiesloch, um den 9. Spieltag zu bestreiten. Die erste Hürde war, bei Eis und Schnee sicher in Wiesloch an zu kommen.

Danach wurde sich in der warmen und gemütlichen Helmut-Willi-Halle auf das Spiel vorbereitet. Nach dem üblichen Einspielen, Einschlagen und Bandagen anlegen ging es auch schon los. Pünktlich um 11:00 wurde der erste Satz angepfiffen.

10 Minuten später lag der SSV 5:17 hinten. Die erste Auszeit brachte ein wenig mehr Ordnung. Der SSV kämpfte sich wieder etwas heran. Wiesloch erkannte dies und legte ebenfalls einen Zahn zu. Davon überrascht wurde etwas hektisch agiert und die Eigenfehlerquote hoch gejagt. Der Satz wurde mit 11:25 verloren.

Im zweiten Satz nahm man sich vor, alles besser zu machen. Leider war dies nicht von Erfolg gekrönt. Mit einigem Pech auf Seiten des SSV wurde auch der zweite Satz mit 13:25 verloren.

Der dritte Satz war in der Vergangenheit immer eine Stärke des SSV. Hochmotiviert und konzentriert ging man zu Werk. Einige Aktionen klappten nun und man gewann Selbstvertrauen. Wiesloch kämpfte, aber das Angriffsspiel des SSV wurde nun zwingender und man erspielte Punkte. Hochverdient ging der dritte Satz an den SSV. Nach diesem Hoch nun wurde der vierte Satz wie üblich etwas unkonzentriert angegangen und der Gegner konnte etwas davonziehen. Dank der aufmunternden Gesänge unserer Fanmädels fand man zurück ins Spiel und konnte auch den vierten Satz für sich entscheiden.

Nun stand der fünfte Satz an. Sehr konzentriert und mit effektivem Angriffsspiel konnte Wiesloch unter Druck gesetzt werden und viele Punkte gewonnen werden. Dank einiger Eigenfehler in den gegnerischen Reihen ging der fünfte und entscheidende Satz an den SSV. Wir jubelten und freuten uns, bedankten uns bei Gegner und Schiris und natürlich bei unseren Fans.

Danach füllte sich die Halle mit Nebel… Als ich aufwachte dachte ich an den vergangenen Spieltag zurück. Er war schön gewesen. Dank der Freundschaft, die innerhalb der Mannschaft herrscht und dem Wunsch, gemeinsam etwas zu erreichen ist jeder Spieltag ein schöner Tag – egal wie er ausgeht.

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