Zum Abhaken

Über den Spieltag der 2. Damen in Hohensachsen macht man am besten nur eins: schnell abhaken!

Dabei standen die Zeichen eigentlich nicht schlecht, hatte doch gut eine Woche zuvor die fast identische Mannschaft als U18 mit der Quali zur Süddeutschen Meisterschaft die Sensation geschafft. An der Motivation lag es denn auch kaum und doch konnte man sich während der drei Sätze immer wieder die Augen reiben ob der teilweise schlimmen Spielweise.

Vor allem die Annahme klappte überhaupt nicht und damit fehlte auch im Angriff der notwendige Druck, um die beweglichen Hohensachsenerinnen in Verlegenheit zu bringen. Die wiederum spielten fast fehlerlos und drückten ihrerseits mit guten Aufschlägen dem Spiel ihren Stempel auf.

Egal welche Spielerwechsel auch auf Seiten des SSV vorgenommen wurden – fast jede Spielerin des SSV blieb weit unter ihren Möglichkeiten. Lediglich das Zuspiel konnte phasenweise sein Können unter Beweis stellen, aber auch das reichte nicht.

Das glatte und deutliche 0:3 (16:25, 15:25 und 17:25) war ohne Frage hochverdient. Der Frust war allen anzuspüren, aber wenn man mit diesem Spiel eines tun sollte, dann: abhaken!

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