Spieltag unter schwierigen Voraussetzungen

Die ersten Damen mussten am 3. Spieltag in heimischer Halle gegen den TSV Handschuhsheim antreten.

Ferienbeginn hieß, dass gleich 3 Spielerinnen aus der Stammsechs fehlten. Zum Glück kam der Pass von Neuzugang Anna noch rechtzeitig in dieser Woche an und Vanessa aus der 2. Mannschaft unterstützte das Team. Nachdem auch Annette und Lara krankheits- bzw. verletzungsbedingt zuletzt nicht trainieren konnten, durfte man auf das Spiel gespannt sein.

Kennzeichnend für das ganze Spiel waren die großen Schwankungen auf beiden Seiten des Netzes.

Erster Einsatz im SSV-Trikot

Erster Einsatz im SSV-Trikot

Im ersten Satz gingen die SSV Damen mit 5:1 in Führung, die dann „scheibchenweise“ wieder abgegeben wurde. Anna spielte zum ersten Mal in der Mannschaft auf der Zuspielerposition, Ute durfte nach einigen Jahren mal wieder über Mitte ran und später spielte Annette erstmals auf Diagonal. Da gab es doch noch einige Abstimmungsprobleme. Mitte des ersten Satzes zogen die Handschuhsheimerinnen mit einer Aufschlagsserie von 9(!) Punkten davon, konnten in Folge trotzdem nicht den Gewinn des ersten Satzes verbuchen. Über den Kampf fanden die SSV Damen ins Spiel und dank toller Aufgaben von Lara, ging der erste Durchgang mit 25:20 an den SSV.

Im zweiten Satz nun umgekehrte Vorzeichen: Schnell lag der TSV mit 4:1 vorne. Doch konnten sie sich nicht weiter absetzen. Das Spiel blieb lange Zeit ausgeglichen. Leider gelang es am Ende wieder unseren Gegnerinnen die entscheidende kleine Serie hinzulegen 21:25.

„PLAY HARD!“

Der dritte Satz war der spannendste, gab man doch eine 18:11 Führung fast noch aus der Hand. Die Mannschaft und zahlreiche Fans konnten sich am Ende aber über den verwandelten dritten Satzball und das 27:25 freuen!

Über den 4. Satz hüllen wir einfach den Mantel des Schweigens….

Nun musste also der Tiebreak die Entscheidung bringen. Es ging gut los. Die Damen des SSV holten sich die 5:2 Führung. Aber wie schon über die gesamte Spielzeit, konnte man sich nicht sicher sein. Immer wieder schlichen sich dumme Eigenfehler ein. Bei 7:8 wurden die Seiten gewechselt. Bis zum 10:10 war noch keine Entscheidung gefallen. Zu ärgerlich, dass man ausgerechnet dann dem Gegner mal wieder die kleine Serie gönnte…. 10:15.

Trotz der Niederlage blicken wir zuversichtilich auf die kommenden Spiele und… wir freuen uns aufs Rückspiel – in Bestbesetzung!!!

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