U14 beenden Saison mit Platz 4

Bei der Bezirksmeisterschaft der D-Jugend zeigten die SSV-Mädchen sowohl Licht als auch Schatten. Zunächst einmal gelang ein optimaler Auftakt im Spiel gegen die TSG Lützelsachsen, die man im Durchgang 1 mit 25:13 scheinbar mühelos in Schranken hielt. Doch im 2. Satz lief es nicht mehr so rund und am Ende stand ein etwas überraschendes 21:25. Der dritte und entscheidende Durchgang war dann lange Zeit ausgeglichen, ehe die Lützelsachsener den Punkt zum 15:12 erzielten.

Im zweiten Vorrundenspiel hieß der Gegner TV Eppingen 2. Der SSV machte von Anfang an Druck und lag während des ganzen Spiels vorne. Folgerichtig wurde das Spiel mit 2:0 Sätzen gewonnen. Damit war man Gruppenzweiter und spielte in der Enderunde der besten vier Mannschaften.

Mit der KuSG Leimen stand gleich ein „schwerer“ Brocken auf dem Programm. Nach verlorenem ersten Durchgang steigerten sich die SSV-Mädchen jedoch und spielten toll mit. Verdienter Lohn war der Gewinn des 2. Satzes, wenn auch denkbar knapp mit 26:24. Danach dominierten allerdings die späteren Bezirksmeister das Spiel und gewannen den entscheidenden Durchgang mit 15:5.

Da Lützelsachsen ihr Spiel in der Endrunde gegen St. Leon verloren hatten, wäre mit einem Sieg gegen St. Leon noch der 3. oder gar ein 2. Tabellenplatz möglich gewesen. Entsprechend motiviert gingen die Mädchen an den Start. Ein ausgeglichener Satz entwickelte sich gegen Ende zu einem echten Krimi: eine ganze Reihe von Satzbällen vergaben gleich beide Mannschaften, bevor der SSV den entscheidenden Punkte zum 33:31 machte. Doch statt anzutreiben, schien der Sieg zu lähmen. St. Leon ihrerseits steigerten sich, entschied die beiden nächsten Sätze für sich und bog damit das Spiel noch einmal um.

In leicht gedrückter Stimmung ließen dann am Ende die SSV-Mädchen die Siegerehrung mit Medaille und Urkunde über sich ergehen. Dabei ist ein vierter Tabellenplatz bei der Bezirksmeisterschaft kein Beinbruch, zieht man den gesamten Saison-Verlauf der D-Jugend mit in Betracht. Von daher sollte wirklich niemand den Kopf hängen lassen.

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